Welcome to the Department for Legal and Constitutional History

The Department for Legal and Constitutional History is part of the Law Faculty at the University of Vienna. It has a long and successful history that dates back more than 150 years. The Departments roots can be traced back to 1851, when George Philipps was appointed as professor of History of the German Empire and German Law. Since 1951, a variety of reforms have taken place, reshaping both the Department and the curriculum of legal studies at the University of Vienna.

Today, the Department aims to further modernize the History of Law as a subject, and to introduce new generations of law students to Legal and Constitutional History.

For further information on the Department’s history, please access the following link.


 Current

Open position

University Assistant (post doc)

The Chair for Globalisation and Legal Pluralism at the Department of Legal and Constitutional History is looking to employ a university assistant (postdoc) as soon as possible for a period of four years. The Chair’s research centres on globalisation processes in law from a historical perspective, with the aim of challenging Europe-centric narratives and putting the focus on complex dynamics of change.

Reference number: 13506

University of Vienna (univie.ac.at)

manual – 6., überarbeitete Auflage

Ab 3. Oktober 2022 erhältlich:

manual – Rechts- und Verfassungsgeschichte

Arbeitsgemeinschaft Österreichische Rechtsgeschichte

2022, Facultas, 401 Seiten

Preis des Rechtshistorikertags 2022

Der Preis des Rechtshistorikertags 2022 wurde an Dr. Sebastian M. Spitra verliehen

Am 10. August wurde in Zürich der Preis des 43. Rechtshistorikertags an Post Doc Dr. Sebastian M. Spitra, B.A., LL.M. für sein Buch Die Verwaltung von Kultur im Völkerrecht. Eine postkoloniale Geschichte verliehen. Die Preisübergabe fand im Rahmen des Conference Dinner auf dem Zürichsee statt. Die Laudatio wurde vom Innsbrucker Kollegen Univ.-Prof. DDr. Martin P. Schennach, MAS gehalten.

 

 

 

 

 

 

"Die Erschließung der Akten des kaiserlichen Reichshofrats: Teilprojekt Nordhausen"

Die Friedrich-Christian-Lesser Stiftung fördert das Teilprojekt Nordhausen der Erschließung der Akten des kaiserlichen Reichshofrats mit einer Zuwendung i.H.v. € 84.400,- an Dr. Stephan Wendehorst für den Zeitraum vom 1. Juli 2022 –  30. Juni 2023.
https://rechtsgeschichte.univie.ac.at/team/stephan-wendehorst/laufende-projekte/

Unser Institut an der Kinderuni Wien am 14. Juli 2022

Im Sommer 2022 nimmt das Institut wieder an der "Kinderuni Wien" teil. Miriam Gassner-Olechowski bietet folgende Lehrveranstaltung an:

Verfassung und Demokratie
Was ist eine Verfassung? Was ist Demokratie? Wie hängt beides zusammen?

31. Kolloquium zur Polizeigeschichte: Polizei, Arbeit und Kontrolle

30. Juni bis 2. Juli 2022

Aula am Campus, Hof 1.
Spitalgasse 2-4, 1090 Wien

Ausgerichtet vom Institut für Historische Sozialforschung, der Arbeiterkammer Wien und dem Institut für Rechts- und Verfassungsgeschichte der Universität Wien

Folder

Preisverleihung

Foto: W. Hofmann

Wissenschaftspreis 2022 des österreichischen Notariats

Am 29. Juni 2022 fand in der Österreichischen Notariatskammer die Verleihung des Wissenschaftspreises 2022 des österreichischen Notariats statt. Einer der beiden Preisträger war Notar Dr. Karl Anton Bergkirchner, der für seine von Prof. Gerald Kohl betreute Dissertation "Die Durchbrechung des Intabulationsprinzips durch die offenkundigen Servituten seit 1812" ausgezeichnet wurde. Nach der Laudatio durch Prof. Kohl nahm der Präsident der Österreichischen Notariatskammer, Dr. Michael Umfahrer, die Preisverleihung vor.

Preisverleihung

© Parlamentsdirektion / Thomas Jantzen

Wissenschaftspreis 2021 der Margaretha Lupac-Stiftung

Der Preis wurde an Univ.-Prof. Dr. Thomas Olechowski für sein wissenschaftliches Gesamtwerk, insbesondere für seine als "monumental" bezeichnete Biographie Hans Kelsens vergeben.

Die Preisverleihung wurde nach coronabedingter Verschiebung am 9. Juni 2022 im Palais Epstein nachgeholt.

Second Edition (English)

Ilse Reiter-Zatloukal, Barbara Sauer

2022, MANZ Verlag Wien, 704 Seiten

Ilse Reiter-Zatloukal fungiert seit Anfang März 2022 als Präsidentin der Zentralen österreichischen Forschungsstelle Nachkriegsjustiz am DÖW in Nachfolge des bisherigen Präsidenten Martin Polaschak. Siehe zur FStN:
DÖW - Erforschen - Projekte - Arbeitsschwerpunkte - Nachkriegsjustiz (doew.at)

„Nationale Strategie gegen Antisemitismus": Bundeskanzleramt fördert Forschung und Lehre zur Geschichte der Juden und Judenheit(en) in Europa am Institut für Rechts- und Verfassungsgeschichte der Universität Wien

https://www.bundeskanzleramt.gv.at/bundeskanzleramt/nachrichten-der-bundesregierung/2022/03/edtstadler-neue-forschungsprojekte-zur-auseinandersetzung-mit-juedischer-rechtsgeschichte.html

Anastasia Hammerschmied zur sexuellen Gewalt in Kriegen– Eine Völkerrechtsgeschichte

Anastasia Hammerschmied ist Doktorandin der Vienna Doctoral School Ars Iuris

Neu Erschienen: Tätigkeitsbericht 2021

Der Tätigkeitsbericht 2021 des Instituts für Rechts- und Verfassungsgeschichte im Studienjahr 2020/2021 zeigt einen Überblick über die vielfältige Lehr- und Forschungstätigkeit an unserem Institut.

 Past & Archive