Willkommen am Institut für Rechts- und Verfassungsgeschichte

Das Institut für Rechts- und Verfassungsgeschichte ist Teil der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien. Es blickt auf eine über 150-jährige Tradition zurück. Seine Anfänge lassen sich auf die Berufung von George Philipps auf den damals neugeschaffenen Lehrstuhl für Deutsche Reichs‐ und Rechtsgeschichte im Jahre 1851 zurückverfolgen. Seither fanden zahllose Reformen des Jus-Studiums statt.

Heute sieht das Institut seine Hauptaufgabe darin, die Rechtsgeschichte weiter zu modernisieren, zugleich aber möglichst viel von dem tradierten Wissen an die nächste Generation weiterzugeben.

Eine ausführliche Darstellung der Geschichte des Instituts für Rechts- und Verfassungsgeschichte finden Sie hier.

 Aktuelles

„Justitia Award “ Univ.-Prof. Dr. Ilse Reiter-Zatloukal

Ilse Reiter-Zatloukal erhielt am 19. November 2020 den erstmals vergebenen „Justitia Award “ der “Women in Law Initiative” in der  Kategorie 2 „Academia/national“, https://youtu.be/qI_w1wIBhQ0; https://www.womeninlaw.info/ejournal-women-in-law-2020/

Feier Univ.-Prof. Dr. Thomas Simon zum 65. Geburtstag

Am 12. November 2020 beging das Institut für Rechts- und Verfassungsgeschichte im Rahmen eines digitalen Events den 65. Geburtstags von Univ.-Prof. Dr. Thomas Simon. Thomas Simon ist seit 2005 Inhaber einer Professur für Österreichische und Europäische Rechtsgeschichte und war bis 2018 Institutsvorstand. Zu seinen besonderen Verdiensten gehören die Erweiterung des Lehrveranstaltungsangebots um die Strafrechtsgeschichte und die Intensivierung der wissenschaftlichen Kontakte zu Rechtshistorikerinnen und Rechtshistorikern in Südosteuropa.
An seinem Geburtstag wurden unserem geschätzten Kollegen Thomas Simon online herzliche Gratulationen ausgesprochen. Nach einer Begrüßung durch die Institutsvorständin Ilse Reiter-Zatloukal und Grußworten von Dekanin Britta Zöchling-Jud folgte eine wissenschaftliche Laudatio seines Institutskollegen Miloš Vec. Kurze Geburtstagsglückwünsche steuerten ferner von nah und fern bei: Professor Dr. Dr. Dietmar von der Pfordten (Göttingen) als ältester und bester Freund; Prof. em. Dr. Dr. h. c. mult. Michael Stolleis (Frankfurt) als akademischer Lehrer während Dissertation und Habilitation; Professor Dr. Sima Avramović (Belgrad) als prominenter ausländischer Kooperationspartner sowie Mag.a Marie Therese Mundsperger (Wien) als aktuelle Mitarbeiterin am Juridicum. Neben einem für den Jubilar forschungseinschlägigen Buch aus dem 18. Jahrhundert erhielt Thomas Simon als Geburtstagsgeschenk eine soeben im Verlag Österreich erschienene Festschrift mit 24 Beiträgen. Sie trägt, passend zu den Forschungsinteressen von Thomas Simon, den Titel „Land, Policey, Verfassung“.

COVID-UPDATE

Der gesamte Lehrbetrieb wird von 3. November 2020 bis (vorläufig) 30. November 2020 auf digitale Formate umgestellt. Das betrifft alle Vorlesungen, Übungen, Kurse und Seminare, also auch solche Lehrveranstaltungen, die bisher hybrid oder zur Gänze in Präsenz stattgefunden haben oder angekündigt waren.
Alle mündlichen Prüfungen zum November-Termin finden ausschließlich Online statt.

"Die Bundesverfassung. Voraussetzung, Entstehung, Entwicklung"

Das Institut für Rechts- und Verfassungsgeschichte veranstaltet am 30. und 31. Oktober 2020 gemeinsam mit dem Institut für Österreichkunde, der ÖAW sowie der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich die 67. Historikertagung zum Thema "Die Bundesverfassung. Voraussetzung, Entstehung, Entwicklung". Von Seiten des Instituts für Rechts- und Verfassungsgeschichte werden Christian Neschwara, Thomas Olechowski, Christoph Schmetterer und Stefan Wedrac, von Seiten des Instituts für Rechtsphilosophie Laura Rathmanner Referate halten. Aufgrund der CoV-Pandemie wird die Tagung zur Gänze in Form einer Videokonferenz abgehalten werden.

Anmeldungen sind unter: ioek.wirtschaftsgeschichte@univie.ac.at möglich.

Weitere Informationen finden Sie im Programm.

Rechtshistorischer Dialog Zagreb - Wien

Seit mehreren Jahren veranstaltet das Institut für Rechts- und Verfassungsgeschichte gemeinsam mit Partnerinstituten anderer Länder "Rechtshistorische Dialoge". In diesen stellen die TeilnehmerInnen - losgelöst von einem Generalthema - aktuelle Forschungen vor. In Fortsetzung des 2018 in Zagreb abgehaltenen Dialogs findet der Rechtshistorische Dialog Zagreb-Wien am 30. November 2020 statt. Aufgrund der Corona-Situation wurde dieses Treffen in den virtuellen Raum verlegt. Es referieren Dalibor Čepulo, Mirela Krešić, Ivan Kosnica und Dunja Milotić-Pastović vom Institut für Rechtsgeschichte der Universität Zagreb sowie aus Wien Ilse Reiter-Zatloukal, Christian Neschwara und Thomas Olechowski.

Thomas Olechowski in: "Österreich liest. Treffpunkt Bibliothek"

Interview von Dr. Christoph Konrath mit Univ.-Prof. Dr. Thomas Olechowski in der Parlamentsbibliothek

Neue Professorin Lena Foljanty

Das Institut für Rechts- und Verfassungsgeschichte begrüßt zum 1. Oktober 2020 Univ.-Prof. Dr. Lena Foljanty als neues Institutsmitglied. Sie ist Inhaberin der neuen Professur für Globalisierung und Rechtspluralismus. Bevor sie nach Wien kam war sie die Leiterin der Max-Planck-Forschungsgruppe zum Projekt Translations and Transitions: Legal Practice in 19th Century Japan, China, and the Ottoman Empire am Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte in Frankfurt am Main. Sie war Gastforscherin an der École de hautes études en sciences sociales (Paris), an der University of Tokyo und Gakushu’in University (Tokyo) sowie Gastprofessorin an der Università Bocconi (Mailand) und an der Universität Wien. Lena Foljanty unterrichtet im kommenden Wintersemester die Vorlesung Privatrechtsgeschichte, einen Kurs zur Globalisierung und Rechtspluralismus sowie das Seminar Fritz Bauer oder: Auschwitz vor Gericht. Ab dem Termin März 2021 prüft Professorin Foljanty die Buchstabengruppen Hern –  Kinc.


Neuer Post-Doc Sebastian M. Spitra

Das Institut für Rechts- und Verfassungsgeschichte begrüßt Dr. Sebastian M. Spitra, B.A., LL.M. (Univ. of Michigan) zum 1. Oktober 2020 als neues Institutsmitglied. Er ist dem Lehrstuhl von Univ.-Prof. Dr. Miloš Vec zugeordnet. Sebastian M. Spitra ist Mitglied der Jungen Akademie in der Akademie der Wissenschaften und Literatur | Mainz und Mitherausgeber des Völkerrechtsblog. Er war Visiting Post-Doc am Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte (Frankfurt am Main), Gastforscher am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht (Heidelberg) und Fulbright Stipendiat sowie Grotius Fellow an der University of Michigan Law School (Ann Arbor). Er gehörte dem Institut bereits 2014 bis 2018 als Universitätsassistent (prae doc) an.

Modulprüfung: Prüfer*inneneinteilung

Ab März 2021 kommt Frau Univ.-Prof. Dr. Lena Foljanty als neue Prüfer*in hinzu und übernimmt die halbe Namensgruppe von Herrn Univ.-Prof. Dr.iur. Thomas Simon.
 

März 2021:

        Frau - Herm     Simon
        Hern - Kinc      Foljanty

Beiträge von Thomas Olechowski zum Verfassungsjubiläum "100 Jahre B-VG"


Festakt des Parlaments am 1. 10. 2020
Expertengespräch über die Bundesverfassung

Beitrag für science.orf.at
"Vorbild seit 100 Jahren"

Interviews für Zeitung und Radio
"Fundament des Staates"
, Ö1 - Radiokolleg
"Architekt(ur) der Österreichischen Bundesverfassung"
, radio Agora - Panoptikum Bildung
"Der visionäre Architekt von Österreichs Verfassung", Neue Zürcher Zeitung v. 1. 10. 2020, 4.
"Alles Gute zum Geburtstag, Verfassung", ÖAW-Homepage (1. 10. 2020)
"Ohne Recht kein Staat", Kirchen-Zeitung. v. 1. 10. 2020, 6-7.
"Auch die beste Verfassung kann nicht alles vorhersehen", Der Standard, v. 7. 9. 2020, 31
"Wie steht es um Hans Kelsens Verfassung?", Salzburger Nachrichten v. 13./14. 6. 2020
"Was wäre gewesen, wenn Hans Kelsen gescheitert wäre?", Salzburger Nachrichten v. 23. 5. 2020
"Alles, was recht ist", profil v. 24. 5. 2020, 18-19
"Dieser Mann hat unsere Verfassung geschrieben", Neue Kronen Zeitung v. 4. 10. 2020, Beilage "Krone Bunt", 42-43

Modulprüfungen im Juni und Juli 2020 - aktualisiert

Bei den Modulprüfungen im Juni und Juli 2020 wird es eine Wahlmöglichkeit sowohl für Studierende als auch für Prüfende geben: Unabhängig davon, ob diese zu einer Risikogruppe gehören, können Sie/sie zwischen einer Prüfung in Präsenz und einer Prüfung via Internet wählen. Die Prüfer*innen des Instituts für Rechts- und Verfassungsgeschichte geben derzeit ihre Termine ans SSC oder haben dies schon getan: Miloš Vec, Thomas Simon, Gerald Kohl und Christian Neschwara prüfen primär in Präsenz, bieten aber auch den anderen Prüfungsmodus an! Ilse Reiter-Zatloukal und Thomas Olechowski prüfen online, Kandidat*innen, die berücksichtigungswürdige Gründe für eine Präsenzprüfung glaubhaft machen können, wenden sich bitte direkt per Mail an den/die Prüfer*in.“

Wegen der aktuellen Umstände wird die Prüfungswoche vom Ende Juni in den Juli 2020 hinein verlängert mit einem Schwerpunkt der Prüfungen in der ersten Julihälfte.

Bei allen Präsenz-Prüfungen sind gewisse Sicherheits- und Hygienestandards einzuhalten. Die Planung der Prüfungen wird sich daher diesmal besonders komplex gestalten: Seitens des SSC besteht die Vorgabe, dass sich inklusive Prüfer*in und maximal einer Vertrauensperson pro Kandidat*in nie mehr als 7 Personen zur selben Zeit im selben Raum aufhalten sollten. Nach einer Prüfung von 3 Kandidat*innen muss der Raum verlassen und gereinigt werden.

Bezüglich der Prüfungen über das Internet (Ablauf und Verfahren) werden die Prüfer*innen des Instituts für Rechts- und Verfassungsgeschichte ihre Kandidat*innen wie im Mai 2020 vorab und zu gegebener Zeit informieren.

Fernlehreaktivität am Institut für Rechts- und Verfassungsgeschichte

Hier finden Sie alle Informationen zu den aktuellen Fernlehreaktivitäten der Lehrenden und ihren Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2020 an unserem Institut.

Neu Erschienen: Hans Kelsen

Biographie eines Rechtswissenschaftlers

Thomas Olechowski

2020, Mohr Siebeck
ISBN: 978-3-16-159293-5
Auflage: 1. Auflage
1027 Seiten

Modulprüfung Mai 2020

Informationen zur mündlichen Modulprüfung in Rechts- und Verfassungsgeschichte im Mai 2020:

Die mündliche Modulprüfung in Rechts- und Verfassungsgeschichte im Mai 2020 wird Corona-bedingt über das Internet stattfinden. Dabei müssen Lehrende und Studierende verschiedene inhaltliche, formale und technische Vorgaben beachten, die auch vom SSC mitgestaltet werden. Die PrüferInnen des Instituts für Rechts-und Verfassungsgeschichte werden allen ihren KandidatInnen rechtzeitig, spätestens aber 24 Stunden vor deren mündlicher Prüfung über uspace/moodle schriftlich detaillierte Hinweise zum Ablauf der Prüfung zukommen lassen. Damit tragen wir der Tatsache Rechnung, dass es unter den Prüferinnen und Prüfern neben einheitlichen Prüfungsmodalitäten und einem einheitlichen Stoff zugleich individuelle Präferenzen etwa für den Ablauf der Prüfung und die gewählte digitale Architektur gibt. Wir danken Ihnen im Voraus für Ihre Kooperation, Ihr Verständnis und Ihr Engagement in dieser für uns alle neuen Situation!

Podiumsdiskussion

Miloš Vec moderiert am Mittwoch, den 4. März 2020 eine Podiumsdiskussion „In guter Verfassung? – 100 Jahre Bundes-Verfassungsgesetz“. Sie findet um 18:00 Uhr im Institut für die Wissenschaften vom Menschen (IWM), Spittelauer Lände 3, 1090 Wien statt.

Es diskutieren: Heinz Fischer (österreichischer Bundespräsident a.D. von 2004-2016; ehem. Wissenschaftsminister und Nationalratsabgeordneter sowie Präsident des österreichischen Nationalrates; seit 2017 Präsident des IWM); Christoph Grabenwarter (Vizepräsident des Verfassungsgerichtshofes; Professor für Öffentliches Recht, Wirtschaftsrecht und Völkerrecht, Wirtschaftsuniversität Wien); Clemens Jabloner (ehem. Vizekanzler und Bundesminister für Verfassung, Reformen, Deregulierung und Justiz; ehemaliger Präsident des österreichischen Verwaltungsgerichtshofs; Professor für Rechtstheorie) sowie Elisabeth Holzleithner (Professorin für Rechtsphilosophie und Legal Gender Studies, Universität Wien). Hier geht es zur Anmeldung.

Neu erschienen: Tätigkeitsbericht 2019

Der Tätigkeitsbericht 2019 des Instituts für Rechts- und Verfassungsgeschichte im Studienjahr 2018/2019 zeigt einen Überblick über die vielfältige Lehr- und Forschungstätigkeit an unserem Institut.

Podiumsdiskussion

Miloš Vec moderiert am Mittwoch, den 29. Januar 2020 eine Podiumsdiskussion “Making the Case – Die Gefahren von Killer Robotern und die Notwendigkeit eines präventiven Verbotes”. Sie findet um 19:00 Uhr im International Institute for Peace (IIP) Möllwaldplatz 5/II, 1040 Wien, statt. Es diskutieren: Bernhard Schneider (Leiter des Bereichs Recht und Migration des Österreichischen Roten Kreuzes), Marit Alex (Obfrau, KRC Austria – Kampagne zum Verbot von Killer Robotern), Markus Reisner (Oberstleutnant des Generalstabsdienstes der Landesverteidigungsakademie Wien) sowie Thomas Hajnoczi (Botschafter, Direktor für Abrüstung, BMEIA). Hier geht es zur Anmeldung.

Neu Erschienen: Laien in der Gerichtsbarkeit

Gerald Kohl/Ilse Reiter-Zaltoukal

2019, Verlag Österreich
ISBN: 978-3-7046-8315-1
Auflage: 1. Auflage
514 Seiten

Symposium Hersch Lauterpacht and Otto Wächter: two law students at the University of Vienna

In 1919, two men enrolled at the University of Vienna’s Faculty of Law and later went on to pursue very different careers. Hersch Lauterpacht became one of the most eminent scholars of international law in the 20th century, holding the famous Whewell Chair at  the University of Cambridge and being a member of the International Law Commission  and Judge at the International Court of Justice. Otto Wächter, on the other hand, rose to the upper ranks of the Nazi party. Wächter was involved as an illegal Nazi in the 1934 assassination of Dollfuss in Vienna, later became Governor of Krakow and then Lemberg, and went on to become a commander in the Waffen-SS Division Galicia. In Lemberg, Lauterpacht’s town of origin, Wächter was responsible for the administration of the Holocaust, in which large parts of Lauterpacht’s family perished. Lauterpacht was a prosecutor at the Nuremberg trials, while Wächter was indicted for international crimes. However, Wächter died in 1949 while on the run. The keynote speech by Philippe Sands will juxtapose these different life paths, based on his book East-West Street and his new project The Ratline.

Here is the program

Registration is requested: rechtsgeschichte@univie.ac.at

Gastbeitrag

von Univ.-Prof. Dr. Thomas Olechowski "100 Jahre Vertrag von Saint Germain" auf science.orf.at

Central and Eastern European Legal History Conference, 25.-27. September 2019

Das Institut für Rechts- und Verfassungsgeschichte veranstaltet vom 25. bis 27. September 2019 eine „Mittel- und osteuropäische rechtshistorische Konferenz“. Sie findet am Wiener Juridicum statt und ist die erste ihrer Art. Die Tagung soll eine Art Bestandsaufnahme der in den Ländern Mittel- und Osteuropas betriebenen rechtshistorischen Forschungen liefern, persönliche sowie institutionelle Vernetzungen ermöglichen und dem Gedankenaustausch nicht zuletzt im Hinblick auf die partiell gemeinsame Rechtsgeschichte dienen. In Weiterentwicklung bilateraler Dialog-Veranstaltungen wurde auf ein Generalthema bewusst verzichtet. Unter der Marke "Central and Eastern European Legal History Conference" (CEELHC) werden über 60 Rechtshistorikerinnen und Rechtshistoriker aus zehn Ländern über ihre aktuellen Forschungen berichten und diskutieren. Damit wird ins Zentrum einer Veranstaltung gerückt, was sonst oft nur in Pausengesprächen thematisch fokussierter Tagungen erzählt wird. Die von drittmittelfinanzierten Projekttagungen drohende "Blase" verengter Wahrnehmung von Forschungsinteressen und Arbeitsgebieten soll gesprengt, die Rechtsgeschichte in ihrer thematischen, methodischen und interdisziplinären Vielfalt sichtbar gemacht werden. Ein (Wiener) Rahmenprogramm rundet die Veranstaltung ab.

Hier findet sich das Programm.

 

 

Unser Institut an der Kinderuni Wien am 8. und 9. Juli 2019

Im Sommer 2019 nimmt das Institut nach einigen Jahren wieder an der "Kinderuni Wien" teil. Sarah Stutzenstein und Marie Therese Mundsperger bieten dabei folgende Veranstaltungen an:

"Germany´s next Top-Kaiser" – Wie wurde der Kaiser gewählt? und "Happy Birthday Wahlrecht!" – Wir feiern 100 Jahre Wahlrecht.

Die Veranstaltungsleiterinnen danken dem Kunsthistorischen Museum Wien für die freundliche Unterstützung dieses Projekts!

Ö1 Kinderuni-ReporterInnen im Einsatz

"Professorin mit Leidenschaft" 2019 für Ilse Reiter-Zeitloukal

Zum zweiten Mal in Folge wurde 2019 der Preis des Studierendentitels "ProfessorIn des Jahres 2019" in der Kategorie "Professorin mit Leidenschaft" an Univ.-Prof.in Dr.in Ilse Reiter-Zatloukal verliehen. Der Preis wird einmal jährlich von der Fakultätsvertretung Jus, im Namen der Studierenden, verliehen.
Info auf: https://fvjus.univie.ac.at/

 

 

Ausstellungsprojekt "Was uns der Rechtsstaat bringt"

Das Institut ist durch Gerald Kohl und Ilse Reiter-Zatloukal am Ausstellungsprojekt "Was uns der Rechtsstaat bringt" des Vereins "Justizgeschichte und Rechtsstaat" beteiligt. Die Eröffnungsveranstaltung findet am 15. Mai 2019 im Justizpalast statt; Gerald Kohl spricht dabei zum Thema "Der Begriff des Rechtsstaats". Das vollständige Programm sowie weitere Informationen zur Ausstellung finden sich auf der Homepage des Vereins "Justizgeschichte und Rechtsstaat": https://www.justizgeschichte-rechtsstaat.at/

Gastprofessor Helge Dedek im Mai am Institut

Prof. Dr. Helge Dedek von der McGill University bietet im SS 2019 einen Kurs zu The Common Law of Contracts: The Great Cases an:  030544 The Common Law of Contracts: The Great Cases

Gastprofessor Luigi Nuzzo im Mai am Institut

Prof. Dr. Luigi Nuzzo von der Universität Salento bietet im SS 2019 ein Seminar zu
Colonial International Law an:  030524 Colonial International Law

Gastprofessor Dalibor Čepulo im März und April am Institut

Prof. Dr. Dalibor Čepulo von der Universität Zagreb bietet im SS 2019 einen Kurs zur politischen Geschichte und zur Verfassungsgeschichte Jugoslawiens an: 030552 KU Yugoslav political and constitutional history
Seminarankündigung

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