Foto: © Universität Wien/Barbara Mair

Exam in Legal and Constitutional History

The exam in Legal and Constitutional History is an oral exam. Students who started studying law after the winter term 2011/12 may only take the exam after having successfully completed the University’s study entry period (StEOP).

The contents of the exam include both constitutional history and the history of private law. The history of criminal law is not part of the exam.

Exam requirements

Students must have successfully completed the study entry period (StEOP), that is the Introductory Exam (“Einführung in die Rechtswissenschaften”) and the StEOP Practical Exercise in either Ancient Roman Law or Legal and Constitutional History (StEOP-PÜ Romanistische Fundamente or StEOP-PÜ aus Rechts- und Verfassungsgeschichte).

Voraussetzungen für den Prüfungsantritt

Zulassungsvoraussetzung zur Prüfung ist die positive Absolvierung der STEOP (MP Einführung in die Rechtswissenschaften und Steop-PÜ aus Rechts- und Verfassungsgeschichte oder Steop-PÜ Romanistische Fundamente).

Exam requirements

Students must have successfully completed the study entry period (StEOP), that is the Introductory Exam (“Einführung in die Rechtswissenschaften”) and the StEOP Practical Exercise in either Ancient Roman Law or Legal and Constitutional History (StEOP-PÜ Romanistische Fundamente or StEOP-PÜ aus Rechts- und Verfassungsgeschichte).

Exam Registration and Deregistration

Students may register for the oral exam in Legal and Constitutional History through U:SPACE (https://uspace.univie.ac.at). After registering, students are notified online to see their individual exam date. The Department for Legal and Constitutional History itself is not in charge of allocating exam dates, and therefore cannot change them individually.

Students may deregister until one day before their oral exam takes place by sending an e-mail with their personals (name, examiner, examination date) to the Institute’s secretariat. Individual deregistration confirmations will not be sent, but you will be deregistered from u:space as soon as possible. Therefore, please refrain from contacting the institute staff to obtain such confirmations.

"Informationen betreffend das Zuhören bei den digitalen Modulprüfungen

1.) Zuhören bei Modulprüfungen

Pro Prüfungstermin der Prüfer*innen: Lena Foljanty, Gerald Kohl, Christian Neschwara, Ilse Reiter-Zatloukal und Thomas Simon werden jeweils max. drei Personen zum Zuhören zugelassen.

Interessent*innen melden ihr Interesse per Mail (von ihrem u:account aus) an rechtsgeschichte@univie.ac.at an (Juni-Termin bis 17. 6., 12 Uhr), und zwar unter Angabe des Prüfers/der Prüferin und allfälliger Bekanntgabe eines Tages/Termins, an dem das Zuhören aus berücksichtigungswürdigen Gründen (andere Prüfung, Arbeit) nicht möglich ist.

Die Interessent*innen übermitteln bei diesem Mail bitte einen Scan ihres Studierendenausweises.

Diejenigen Interessent*innen, die sich innerhalb der vorgegebenen Frist von ihrem u:account angemeldet und den Scan beilegt haben (und nur diese), werden vom Institutssekretariat nach dem Zufallsprinzip den Terminen zugeteilt und in Moodle zu einem der Termine freigeschaltet.

Eine individuelle Rückmeldung durch das Sekretariat oder die Prüfer*innen erfolgt nicht. Die Interessent*innen können ab einem bestimmten Termin (Junitermin: 22. 6. ab 14 Uhr) selbst nachsehen, zu welchem Termin sie zugeteilt wurden. (Eine Verständigung über die Zulassung oder Nichtzulassung an sich durch das Sekretariat oder die Prüfer*innen erfolgt also ebensowenig wie eine solche über den konkreten freigeschalteten Termin.)

Mit dem Einstieg in die Sitzung verpflichtet sich der/die freigeschaltete Zuhörer*in:

a)      die Prüfung nicht aufzunehmen,

b)      die eigene Kamera während der Prüfung einzuschalten und während der gesamten Prüfung nicht nur eingeschaltet zu lassen, sondern auch stets beide Hände für den Prüfer/die Prüferin sichtbar zu positionieren,

c)      ihren Studierendenausweis dem Prüfer/der Prüferin auf Wunsch vorzuweisen, damit sichergestellt ist, dass die angemeldete Person mit der zuhörenden Person ident ist.

Sollte ein* Prüfungskandidat* dem Prüfer/der Prüferin bekanntgeben, dass er/sie aus persönlichen Gründen das Zuhören einer/eines der drei ermittelten Zuhörer*innen ablehnt, wird diese Person gebeten, während des Prüfungsvorganges temporär den digitalen Prüfungsraum zu verlassen (oder wird u.U. vom Prüfer/der Prüferin aus der Sitzung entfernt). Allfällig wird diese*r Kandidat*in dann zum Schluss geprüft.

Sollte der Verdacht bestehen, dass ein*e Zuhörer*in in Schummelaktivitäten involviert ist, erfolgt die sofortige Entfernung aus dem Prüfungsraum wie auch bei (sonstigem) die Prüfung störendem Verhalten.

2.) „Fake-Prüfung“ (Prüfungssimulation)

Der Prüfer Olechowski wird anstelle des Zuhörens zur Information seiner Kandidat*innen „Fake-Prüfungen“ (Prüfungssimulation) rechtzeitig vor den Prüfungsterminen mit Freiwilligen durchführen (Stream).

Beim Prüfer Vec hat bereits eine derartige „Fake-Prüfung“ im Rahmen der Hauptvorlesung stattgefunden, weshalb jetzt kein derartiges Format angeboten wird.

Auch andere PrüferInnen planen, ab dem April-Termin ebenfalls im Rahmen ihrer Lehrveranstaltungen derartige „Fake-Prüfungen“ mit Freiwilligen durchzuführen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Homepage Ihres Prüfers/Ihrer Prüferin.