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Modulprüfung aus Rechts- und Verfassungsgeschichte

Die Modulprüfung aus „Rechts- und Verfassungsgeschichte der Neueren Zeit“ ist eine mündliche Fachprüfung. Sie kann von allen Studierenden, die nicht schon vor dem Wintersemester 2011/12 zum Studium der Rechtswissenschaften zugelassen worden sind, erst nach Absolvierung der StEOP abgelegt werden.

Geprüft wird sowohl die Geschichte des Verfassungsrechts als auch die Geschichte des Privatrechts. Die Geschichte des Strafrechts ist nicht Gegenstand der Prüfung.

Voraussetzungen für den Prüfungsantritt

Zulassungsvoraussetzung zur Prüfung ist die positive Absolvierung der STEOP (MP Einführung in die Rechtswissenschaften und Steop-PÜ aus Rechts- und Verfassungsgeschichte oder Steop-PÜ Romanistische Fundamente).

Prüfungsanmeldung & Prüfungsabmeldung

Die Prüfungsanmeldung erfolgt über das Zentrale Anmeldesystem U:SPACE (https://uspace.univie.ac.at). Nach der Anmeldung können Sie Ihren individuellen Prüfungstermin online einsehen. Da das gesamte Prüfungswesen zentral vom Studienservicecenter administriert wird, kann Ihnen das Institut keine Auskunft zur Zuteilung zu konkreten Terminen geben.

Sie können sich bis zu einem Tag vor Prüfungsantritt per E-Mail an das Sekretariat von der Prüfung abmelden. Geben Sie dazu unbedingt Ihren Namen, den Prüfer/die Prüferin sowie den zugeteilten Prüfungstag an. Individuelle Abmeldebestätigungen werden nicht versendet, Sie werden aber schnellstmöglich auf u:space abgemeldet. Sehen Sie daher bitte von Kontaktaufnahmen mit den Institutsmitarbeiter*innen zwecks Einholung derartiger Bestätigungen ab.

Informationen betreffend das Zuhören bei den digitalen Modulprüfungen

1.) Zuhören bei Modulprüfungen

Pro Prüfungstermin der Prüfer*innen: Lena Foljanty, Gerald Kohl, Christian Neschwara und Ilse Reiter-Zatloukal werden jeweils max. drei Personen pro Termin zum Zuhören zugelassen.

Interessent*innen melden ihr Interesse per Mail (von ihrem u:account aus) an rechtsgeschichte@univie.ac.at an (Oktober-Termin bis 22. 9., 12 Uhr, November-Termin bis 8. 11., 12 Uhr, Jänner-Termin, 13. 1., 12 Uhr), und zwar unter Angabe des Prüfers/der Prüferin und allfälliger Bekanntgabe eines Tages/Termins, an dem das Zuhören aus berücksichtigungswürdigen Gründen (andere Prüfung, Arbeit) nicht möglich ist.

Die Interessent*innen übermitteln bei diesem Mail bitte einen Scan ihres Studierendenausweises.

Diejenigen Interessent*innen, die sich innerhalb der vorgegebenen Frist von ihrem u:account angemeldet und den Scan beilegt haben (und nur diese), werden vom Institutssekretariat nach dem Zufallsprinzip den Terminen zugeteilt und in Moodle zu einem der Termine freigeschaltet.

Eine individuelle Rückmeldung durch das Sekretariat oder die Prüfer*innen erfolgt nicht. Die Interessent*innen können ab einem bestimmten Termin (Oktober-Termin: 27.9. ab 14 Uhr, November-Termin: 12. 11., ab 14 Uhr, Jänner-Termin: 19. 1., ab 14 Uhr) selbst nachsehen, zu welchem Termin sie zugeteilt wurden. (Eine Verständigung über die Zulassung oder Nichtzulassung an sich durch das Sekretariat oder die Prüfer*innen erfolgt also ebensowenig wie eine solche über den konkreten freigeschalteten Termin.)

Mit dem Einstieg in die Sitzung verpflichtet sich der/die freigeschaltete Zuhörer*in:

a) die Prüfung nicht aufzunehmen,

b) die eigene Kamera während der Prüfung einzuschalten und während der gesamten Prüfung nicht nur eingeschaltet zu lassen, sondern auch stets beide Hände für den Prüfer/die Prüferin sichtbar zu positionieren,

c) ihren Studierendenausweis dem Prüfer/der Prüferin auf Wunsch vorzuweisen, damit sichergestellt ist, dass die angemeldete Person mit der zuhörenden Person ident ist.

Sollte ein* Prüfungskandidat* dem Prüfer/der Prüferin bekanntgeben, dass er/sie aus persönlichen Gründen das Zuhören einer/eines der drei ermittelten Zuhörer*innen ablehnt, wird diese Person gebeten, während des Prüfungsvorganges temporär den digitalen Prüfungsraum zu verlassen (oder wird u.U. vom Prüfer/der Prüferin aus der Sitzung entfernt). Allfällig wird diese*r Kandidat*in dann zum Schluss geprüft.

Sollte der Verdacht bestehen, dass ein*e Zuhörer*in in Schummelaktivitäten involviert ist, erfolgt die sofortige Entfernung aus dem Prüfungsraum wie auch bei (sonstigem) die Prüfung störendem Verhalten.

2.) „Fake-Prüfung“ (Prüfungssimulation)

Der Prüfer Professor Olechowski bietet anstelle des Zuhörens zur Information seiner Kandidat*innen eine „Fake-Prüfung“ (Prüfungssimulation) an: www.dropbox.com/s/fw1u8z1cd7nz1gw/Pr%C3%BCfungssimulation_Prof_Olechowski.mp4.

Der Prüfer Professor Vec bietet ebenfalls eine derartige Prüfungssimulation an, bei der alle Interessierten zuhören können.
In der 2. Vorlesungseinheit, am Donnerstag, den 21. Oktober 2021 wird eine Abstimmung über den genauen Termin dieser Prüfungssimulation stattfinden.
Zur Wahl stehen Freitag, der 29. Oktober 2021, 15 Uhr oder Freitag, der 5. November 2021, 9 Uhr.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Homepage Ihres Prüfers/Ihrer Prüferin.